Was gibt's Neues zu vermelden? 

Workshop vom April 2016 in Luzern

Am 8. April 2016 fand an der Hochschule Luzern der achte Passerelle Workshop zum Thema Energieeffizienz und Digitalisierung - zwei Megatrends treffen aufeinander statt. Mit rund 160 Teilnehmern stiess der Workshop auf ein enormes Interesse und ermöglichte zum ersten Mal eine Synthese der beiden topaktuellen Themen. Er bot Einblick in innovative Projekte und stellte die zentralen Fragen zur Diskussion: Welche Chancen bietet die Digitalisierung der energetischen Transformation des Gebäudeparks konkret? Wie verändert sich der Planungsprozess? Und welches Potential haben neue Tools, Produkte und Dienstleistungen?

Hochkarätige Referenten berichteten aus erster Hand über ihre Erfahrungen und Ansichten in diesem Spannungsfeld. Ein Rückblick über die Veranstaltung ist zusammen mit den Präsentationen und Video-interviews der Referenten sowie einer Auswahl an Fotos unter folgendem Link zu finden:

Workshop-Report

3. Alenii Event - Wärmeverbund Feldschlösschen Rheinfelden

Der 3. Alenii Event fand in der Brauerei Feldschlösschen in Rheinfelden statt. Rund 60 Teilnehmer informierten sich aus erster Hand über das Thema "Wie aus Abwärme wertvolle Heizenergie gewonnen wird". 

Die AEW Energie AG realisiert gemeinsam mit der Energiestadt Rheinfelden einen grossflächigen Wärmeverbund. Die thermische Energie wird aus Abwärme der Brauerei Feldschlösschen gewonnen. Die ersten Kunden bezogen im März 2014 Wärme von der Anlage. Nach Fertigstellung sollen dereinst rund 600 Liegenschaften bzw. Haushalte mit Energie für Raumwärme und Brauchwarmwasser versorgt werden. Als erfahrener Contractor plant, baut und betreibt die AEW Energie AG diesen Wärmeverbund. Das Ergebnis ist beeindruckend: 93% der Wärmeversorgung werden aus der Abwärme gewonnen; lediglich 7% werden von der ergänzenden Gas-Wärme-Erzeugungsanlage geliefert.

An der Veranstaltung referierten die treibenden Kräfte dieses Vorhabens: Franco Mazzi, Stadtammann von Rheinfelden, informierte über die politischen Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Auswirkungen des mehrjährigen Projektes. Thomas Janssen, Leiter Technik und Umwelt bei Feldschlösschen, präsentierte die zahlreichen energetischen Optimierungsmassnahmen in der Brauerei. Jürg Frutiger, Projektleiter bei der AEW Energie AG, berichtete über seine Erfahrungen aus dem ersten Betriebsjahr und stellte den weiteren Ausbau vor. Der fachliche Teil schloss mit einem spezifischen Betriebsrundgang: besichtigt wurden Einrichtungen der Gebäude- und Energietechnik.

Die Veranstaltung wurde gesponsert von der Brauerei Feldschlösschen, der Energiestadt Rheinfelden, der AEW Energie AG, dem SIA sowie Alenii.

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Politische Rahmenbedingungen
01_Referat_Mazzi_Rheinfelden.pdf (3.64MB)
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Politische Rahmenbedingungen
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Energetische Optimierungen
02_Referat_Janssen_FGG.pdf (2.45MB)
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Energetische Optimierungen
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Erfahrungen und Ausblick
03_Referat_Frutiger_AEW.pdf (2.87MB)
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Erfahrungen und Ausblick
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Link zum Wärmeverbund Rheinfelden Mitte

Optimale Dämmstärken bei Wohngebäuden (BFE/Stadt Zürich/HSLU)

Copyright NZZdomizil, Ausgabe Nr. 222 vom 25. September 2015, Seite 2

 

Quelle: Hochschule Luzern / Bundesamt für Energie BFE

Workshop vom 10. April 2015 in Luzern

Am Freitag, 10. April 2015 fand an der Hochschule Luzern der Passerelle Workshop 2015 zum Thema Gebäudepark Schweiz als Energiespeicher statt. Er zeigte den stark wachsenden Bedarf auf und verschaffte einen Überblick über bestehende und zukünftige Technologien.

Rund 120 Teilnehmer, darunter Fachexperten, Energiepolitiker und Studierende der Passerelle Energieingenieur, diskutierten darüber, wie sich das grosse Potential zur Speicherung von elektrischer und thermischer Energie sinnvoll nutzen lässt.

Ein Rückblick auf die Veranstaltung ist zusammen mit den Präsentationen und Videointerviews der Referenten sowie einer Auswahl an Photographien unter folgendem Link zu finden:

Workshop-Report

Sonnenenergie-Ernte im grossen Stil

Seit zwei Jahren tüftelt das IBM-Forschungslabor mit der Firma Airlight Energy an einem Solarkonzentratorsystem, das neben Strom auch Wärme produziert. Das Konzentratorsystem soll elektrische und thermische Energie in abgelegene Gegenden bringen.

 

 

Copyright NZZ, Ausgabe Nr. 227 vom 1. Oktober 2014, Seite 54

Ergebnis der Umfrage zum Berufsbild "Energieingenieur Gebäude"

Im August führte Alenii eine Umfrage bei den 96 Absolventinnen und Absolventen der Passerelle-Studiengänge 1 - 4 zum Berufsbild des Energieingenieurs Gebäude durch. Die hohe Rücklaufquote von 78% unterstreicht die Aussagekraft der Resultate zusätzlich. Die Mehrheit der Energieingenieure sind mit der berufsbegleitenden Ausbildung zum Master und ihrer momentanen beruflichen Tätigkeit zufrieden.

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Umfrage_Bericht_25.08.14.pdf (83.15KB)

2. Alenii Event - "Suurstoffi" in Rotkreuz

"Zukunft jetzt! - Wohnen und Arbeiten in neuen Dimensionen"

Unter diesem Motto luden Alenii und das Energienetz Zug zu einer Abendveranstaltung zum Thema "Nachhaltiges Energiekonzept" ein in die Suurstoffi beim Bahnhof Rotkreuz ZG. 

Zug Estates realisiert im Suurstoffi Areal ein integriertes und verkehrsfreies Quartier für rund 1'500 Bewohner und 2'500 Arbeitsplätze. Im Sommer 2010 erfolgte der Spatenstich für die Überbauung des 10 Hektaren grossen Areals. Die erste Realisierungsetappe mit 228 Mietwohnungen und rund 13'000 m2 kommerziellen Flächen ist im Sommer 2013 fertig gestellt worden.

Das gesamte Quartier setzt Standards in Sachen Nachhaltigkeit. Mit dem Ziel des CO2-freien Betriebs wurde ein Anergienetz in Kombination mit einem Erdsondenfeld errichtet. Dies erlaubt das Heizen und Kühlen der Gebäude mittels Erdwärme. Der dafür benötigte Strom wird mittels Photovoltaik auf dem Areal selbst erzeugt. Mit einer Produktion von 400'000 kWh pro Jahr betreibt die Suurstoffi bereits heute die grösste private Photovoltaikanlage im Kanton Zug. Bis 2015 wird die produzierte Energie auf 960'000 kWh pro Jahr mehr als verdoppelt.

In einer zweiten Realisierungsetappe entstehen ein Bürogebäude und eine Wohnsiedlung in besonders umweltfreundlicher Holzmischbauweise. Mit insgesamt 156 Wohnungen in neun Gebäuden ist dies das grösste Holzbauprojekt dieser Art in der Zentralschweiz.

Die Veranstaltung gliederte sich in einen fachlichen Teil mit Referaten zu politischen, ökologischen und technischen Rahmenbedingungen sowie einen Rundgang mit Besichtigung eines Hybrid-Kollektorfeldes der neusten Generation.

Die Veranstaltung war ein grosser Erfolg. Über 80 Teilnehmer verfolgten die lehrreichen Referate und genossen den abwechslungsreichen Rundgang mit anschliessendem Apéro Buffet. Der Anlass wurde grosszügig gesponsert von Siemens, den Wasserwerken Zug sowie dem Kanton Zug.

 

Link zur Suurstoffi

Was heisst nachhaltig? Entwicklung und Facetten einer Vision

Sonderbeilage Immobilien der NZZ vom 28. Mai 2018

Download ( Zusammenfassung)
Quelle: NZZ Nr. 122 vom 28 Mai 2014
Was heisst nachhaltig - NZZ Sonderbeilage 28-05-2014 .pdf (6.83MB)
Download ( Zusammenfassung)
Quelle: NZZ Nr. 122 vom 28 Mai 2014
Was heisst nachhaltig - NZZ Sonderbeilage 28-05-2014 .pdf
(6.83MB)

 

Copyright Neue Zürcher Zeitung, Ausgabe Nr. 122 vom 28. Mai 2014

Rückblick auf den Workshop vom 11. April 2014

Am Freitag, 11. April 2014 fand an der Hochschule Luzern der Passerelle Workshop 2014 zum Thema Energieeffizienz durch Betriebsoptimierung statt. Er ging der Frage nach, was sich diesbezüglich von führenden Unternehmen lernen lässt.

Gut 100 Teilnehmer, darunter Fachexperten und Studierende der Passerelle Energieingenieur, diskutierten darüber, wie sich das riesige Potential zur Betriebsoptimierung von gebäudetechnischen Einrichtungen und Prozessanlagen in Gewerbe und Industrie rascher erschliessen lässt.

Ein Rückblick auf die Veranstaltung ist zusammen mit den Präsentationen und Videointerviews der Referenten sowie einer Auswahl an Photographien unter folgendem Link zu finden:

Workshop-Report

10. ZIG-Planerseminar

Am Dienstag, 25. März 2014 fand das 10. ZIG-Planerseminar an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur in Horw statt. Nach der Veranstaltung bestand die Möglichkeit, das iHomeLab auf einem Rundgang kennen zu lernen.

Die Referate können unter nachfolgendem Link eingesehen werden.

10. ZIG-Planerseminar

Erweiterte Rubrik "Energie" auf der Webseite des SIA

Der SIA hat seine Rubrik Energie umfassend überarbeitet und erweitert.

SIA - Energie

Stromeffizienz verdoppeln - ein wichtiger Beitrag der EnAW

Das Potenzial für eine noch bessere Nutzung der Energie ist - besonders beim Strom - in der Schweiz nach wie vor sehr gross. Nach Aussage der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) können die Unternehmen mittelfristig ihre Stromeffizienz verdoppeln. Die EnAW begleitet die Firmen bei der Durchführung von Effizienzmassnahmen, die den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoss senken. 1999 durch die Verbände der Schweizer Wirtschaft gegründet, hat die EnAW 2013 bereits über 2'500 teilnehmende Betriebe.

 

Quelle: Handelszeitung und EnAW

Rückblick - 1. Alenii Event - Wärmeverbund Mösli, Ostermundigen

Der 1. Alenii-Event war ein schöner Erfolg. Zahlreiche Mitglieder und Gäste liessen sich vom Gemeindepräsidenten Thomas Iten, dem Geschäftsleiter Bruno Liesch, dem ehem. Leiter Technischer Dienst bei Emmi Sepp von Allmen sowie dem ehem. Leiter Betriebe der Gemeinde Marc Sterchi aus erster Hand informieren.

Das Wärmeversorgungskonzept Mösli wurde durch die Gemeinde Ostermundigen ins Leben gerufen. Abwärme aus Kühlprozessen der Emmi Frischprodukte AG wird für Heizzwecke aufbereitet und mit Fernwärmeleitungen zu den Verbrauchern transportiert. Ergänzt wird die Anlage mit einer Holzschnitzelfeuerung und Erdgas-Spitzenheizkesseln. Die Heizleistung beträgt 3.8 MW; der Wärmeabsatz beläuft sich auf 7'000 MWh pro Jahr. Seit 2009 ist der Wärmeverbund in Betrieb.

SNBS Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz

Ein wegweisendes Projekt der öffentlichen Hand und Wirtschaft für eine nachhaltige Entwicklung im Hochbau

Der Standard umfasst das Gebäude an sich und den Standort im Kontext seines Umfeldes. Das übergeordnete Ziel des neuen Standards ist es, die drei Dimensionen des nachhaltigen Bauens (Gesellschaft, Wirtschaft, Umwelt) gleichermassen und umfassend in Planung, Bau und Betrieb einzubeziehen und damit den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie phasengerecht zu berücksichtigen.

Im Wesentlichen verfolgt der Standard vier Ziele:

  1. Die ganzheitliche, aber auf die wesentlichen Punkte fokussierte Abdeckung des nachhaltigen Bauens. 
  2. Der Einbezug der Schweizer Planungs- und Baukultur.
  3. Die Integration von bewährten Instrumenten und Labels der Schweiz. 
  4. Ein dem Planungsprozess angepasster Aufwand für die objektspezifische Anwendung.

Standard SNBS

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SNBS Broschüre.pdf (4.56MB)
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Symposium "Qualität nachhaltiger Bauten"

Am 13. Juni 2013 fand an der ETH Hönggerberg das Symposium zum KTI-Forschungsprojekt "Qualität von nachhaltigen Bauten" statt. Die Projektergebnisse wurden präsentiert und anschliessend von Fachleuten diskutiert. Die lebhaften Gespräche haben gezeigt, dass es weiterer Forschung und Auseinandersetzung mit dieser Thematik bedarf.

 

Quelle: ETH Zürich und IMF (Institut für Facility Management an der zhaw)

Medienmitteilung

Alenii, die Interessengemeinschaft der Energieingenieure, wurde im Januar 2013 gegründet. Sie zählt bereits mehr als 70 Mitglieder. Die frisch ausgebildeten Energieingenieure sind in mannigfaltigen Bereichen tätig. In zahlreichen Fachzeitschriften wurde über die Gründung und Absichten von Alenii berichtet.

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Gründung Alenii
Medienmitteilung.pdf (95.23KB)
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Gründung Alenii
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Rückblick auf den Workshop vom 12. April 2013

Umsetzungspfade für die Energiestrategie 2050 - Wie setzen wir die Energiewende im Gebäudepark der Schweiz um?

Das Interview mit Simon Grünig, unserem Vertreter im Vorstand des Fachvereins Gebäudetechnik und Energie SIA FGE, ist unter folgendem Link zu hören.

swissbau focus blog

Der Rückblick und das Programm sind aus folgendem Link bzw. Dokument ersichtlich.

Workshop-Report

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Programm
Workshop.pdf (2.04MB)
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Programm
Workshop.pdf
(2.04MB)

Energie sparen: Leistungszahlen sagen nur die Hälfte

Die Gebäudekennwerte sind mit Vorbehalt zu versehen; die deklarierte Energieeffizienz hält nicht jedem Praxistest stand.

 

Copyright NZZdomizil, Ausgabe Nr. 171 vom 26.Juli 2013, Seite d1

"Arbeiten im Chalet"

Der japanische Architekt Shigeru Ban hat für Tamedia an der Werdstrasse in Zürich ein Bürohaus ganz aus Holz gebaut. Die Konstruktion kommt ohne Leim, Nägel oder Schrauben aus.

 

Copyright NZZ, Ausgabe Nr. 157 vom 10. Juli 2013, Seite 18

"Mit der Maus zum Haus"

Innovativer Systemholzbau der Renggli AG, Sursee

Der Modulbau "Vision:R4" ist nach eigenem Wunsch am PC modifizierbar

www.renggli-haus.ch/visionr

 

Copyright NZZdomizil, Ausgabe Nr. 84 vom 12.04.2013, Seite d3

"Diskreter Wärmeschutz durch Aerogelmatten"

Sanierung eines Einfamilienhauses ohne Beeinträchtigung der Architektur

 

Copyright NZZdomizil, Ausgabe Nr. 78 vom 05.04.2013, Seite d1 

Norm SIA 118 "Allgemeine Bedingungen für Bauarbeiten" (Ausgabe 2013)

Die wichtigsten Neuerungen bei der Vertragsgrundlage für Bauwerkverträge

 

Copyright NZZdomizil, Ausgabe Nr. 84 vom 12.04.2013, Seite d1

Energiespar-Bonus der UBS

 

Copyright NZZdomizil, Ausgabe Nr. 78 vom 05.04.2013, Seite d3

 

Alenii weist auf attraktive und technisch machbare Lösungen hin.

 

Copyright 2017 Alenii